Das erste Jahr als SEO-Freelancer

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Es ist kein Geheimnis mehr, dass das Internet in Zukunft immer relevanter wird – auch beruflich. Durch die rasche Entwicklung des Internets sind Unmengen an neuen Berufsmöglichkeiten entstanden. Ein Weg, im Internet beruflich aktiv zu sein, ist der Job als SEO-Freelancer. Doch was macht ein SEO-Freelancer überhaupt und wie übersteht man das erste Jahr in diesem Job? Auf diese Fragen soll der folgende Text Antworten bieten.

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Was ist ein SEO-Freelancer überhaupt?

Ein Freelancer, auf Deutsch auch Freiberufler genannt, ist eine Person, die nicht in einem Angestelltenverhältnis steht, sondern eine selbstständige Tätigkeit ausübt. SEO-Freelancer haben sich auf die Dienstleistungen, die im Bereich der Suchmaschinenoptimierung anfallen, spezialisiert. Sie bieten ihre Dienstleistung Unternehmen an, die das Ziel verfolgen, eine bessere Sichtbarkeit für ihr Unternehmen in den Suchmaschinen des World Wide Webs zu generieren oder zu festigen.

Das erste Jahr als SEO-Freelancer

Der Vorteil als SEO-Freelancer ist, dass man selbst ebenfalls SEO einsetzt, um Kunden zu finden. Wem es so gelingt, dass Unternehmen leicht auf die angebotenen Dienstleistungen stoßen, kann sich nach und nach einen festen Kundenstamm aufbauen. Hilfreich sind zudem die Empfehlungen von Unternehmen, die bereits die Dienstleistung des Freelancers für die SEO-Optimierung in Anspruch genommen haben und den entsprechenden Freelancer an andere Unternehmer weiterempfehlen.

Zu Beginn ist es von daher wichtig, dass man als SEO-Freelancer präsent ist, beispielsweise online auf Blogs oder Podcasts, aber auch offline auf Konferenzen oder Messen. Gerade zu Anfang ist es sinnvoll, sich ein Netzwerk aufzubauen und dieses intensiv zu pflegen – dann werden die Kunden im Laufe der Zeit selbst auf den Freelancer und seine Dienstleistungen aufmerksam, ohne, dass dieser aufwendige Maßnahmen zu Marketingzwecken einsetzen muss, um für Unternehmen sichtbar zu werden.
Hierbei ist ein gutes Netzwerk empfehlenswerter als ein möglichst großes, welches nur oberflächliche Beziehungen besitzt.

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Was ist nicht zu unterschätzen?

Als Freelancer, der SEO-bezogene Dienstleistungen anbietet, ist nicht außer Acht zu lassen, dass auch Kenntnisse über Steuern und Buchhaltung vorhanden sein müssen. Wer sich nicht darüber im Klaren ist, welche Steuern er abzuführen hat, wird schnell Probleme bezüglich der Kalkulation mit seinen Finanzen bekommen.
Außerdem ist es grundsätzlich von hoher Bedeutung, einen Blick auf seine Finanzen zu haben, da auch die Altersvorsorge und Versicherungen abgedeckt werden müssen.

Worauf ist unbedingt zu achten?

Als Freelancer im Bereich SEO ist außerdem wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und die richtigen Mittel und Wege findet, seine Dienstleistungen anzubieten und sich mit dem, was man tut, wohlzufühlen. Wer beispielsweise nicht gerne völlig allein arbeitet, kann auf Coworkingspaces zurückgreifen.


Kunden gewinnen


Als Anbieter von SEO-Dienstleistungen ist es zudem ein wertvoller Tipp, dem Kunden weniger zu versprechen, als man einhält. Dies hat den positiven Effekt, dass man als Dienstleister nicht einem zu großen Druck ausgesetzt ist, ob man die Erwartungen des Kunden auch erfüllen kann. Zudem macht es einen positiven Eindruck auf den Kunden, wenn er ein besseres Ergebnis erhält als er erwartet hätte.

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Das Fazit

Der Beginn als Dienstleister im SEO-Bereich ist nicht immer einfach. Wer sich jedoch einen soliden Kundenstamm aufbauen kann und seine Finanzen im Blick behält, hat gute Chancen, sein Online-Business stetig auszubauen und zu optimieren.

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