Lifehacks fürs Büro

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Die meisten Arbeitnehmer werden es wohl kennen: Am Vormittag wird der Gang zur Kaffeemaschine gemütlich angetreten, um eine koffeinreiche Stärkung zu sich zu nehmen. Allerdings ist der gekochte Kaffee der Kollegen mittlerweile schon kalt.

Oft ist auch der Anschluss eines USB-Gerätes notwendig, allerdings sind sämtliche Anschlüsse am Rechner dauerbelegt. In dem Kabelwirrwarr unter dem Schreibtisch muss dann erst einmal das passende Kabel, welches entfernt werden kann, gefunden werden.

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Doch auch einfachere Herausforderungen können die Nerven im Büro ganz schön strapazieren, beispielsweise, wenn dringend ein Paket versendet werden muss, der Beginn der Kleberolle jedoch einfach nicht zu finden ist. Darüber hinaus kann auch die Verwaltung der Druckertonern zu einer nervenaufreibenden Aufgabe werden – nützliche Tipps diesbezüglich sind auf dem umfangreichen FairToner Blog zu finden.

Außerdem muss sich über derartige Situationen in Zukunft ohnehin keinesfalls mehr geärgert werden, denn es gibt einige nützliche Lifehacks, welche den Büroalltag im Handumdrehen maßgeblich erleichtern.

Nie mehr kalter Kaffee dank Kaffeeuhr

Echte Kaffeeliebhaber genießen das Getränk ihrer Begierde natürlich nur in heißem Zustand. Mit einem einfachen Trick kann jedoch gewährleistet werden, dass zukünftig kein lauwarmer oder wohlmöglich noch komplett kalter Kaffee getrunken werden muss – nämlich mit der kreativen Kaffeeuhr.

Dazu muss ein Papp-Kaffeebecher mit den jeweiligen Stunden vom Morgen beginnend bis zum Feierabend beschriftet werden. Daneben wird ein zweiter Becher mit einem Pfeil beschriftet. Anschließend wird der erste Becher über den zweiten gestülpt. So bekommen die Kollegen die Möglichkeit ganz einfach anzuzeigen, zu welchem Zeitpunkt das letzte Mal Kaffee gekocht wurde. Als Alternative kann beispielsweise auch eine Parkuhr verwendet werden.

Chaotischen Kabelsalat vermeiden


Der Alltag im Büro zeigt sich darüber hinaus bereits wesentlich stressfreier, wenn sämtliche Anschlüsse und Kabel stets in griffbereiter Nähe sind. Dies kann jedoch ganz einfach realisiert werden, indem an der Kante des Schreibtisches beliebig viele Maulklammern angebracht werden.

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Durch den Klammerbügel können dann problemlos auch dickere Kabel geführt werden, wenn die Klammer zusammengedrückt wird. Besonders gut ist dieser Tipp jedoch für dünne Kabel geeignet. Die Maulklammer verhindert, dass sich die einzelnen Kabel verheddern und hält sie stabil zusammen.

Dem Kabelsalat lässt sich darüber hinaus jedoch auch mit alten Legosteinen zu Leibe rücken. Die Arme der kleinen Figuren sind nämlich ideal geeignet, um Kabel zu halten. Befestigt werden können sie beispielsweise mithilfe von doppelseitigem Klebeband an der Tischkante. Diese Lösung zeigt sich als besonders kreativ und weckt mit Sicherheit bei dem ein oder anderen wundervolle Erinnerungen an die Kindheit.

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Kein langwieriges Suchen nach dem Beginn der Kleberolle

Wurde versäumt, die Kleberolle ordentlich abzuschneiden, hat dies zur Folge, dass der nächste Nutzer lange und umständlich an dieser herumknibbeln muss, um den Anfang zu finden. Dies gilt nicht nur für große Paketklebebandrollen, sondern auch für kleinere Klebeband-Varianten. Häufig kann der Anfang überhaupt nicht gefunden werden, da dieser zu fest klebt. Ärgerlich ist das besonders, wenn der Postschluss kurz bevorsteht.

Dies lässt sich jedoch kinderleicht verhindern, indem auf die Rolle eine Büroklammer geklebt wird, nachdem ein Klebebandstreifen abgeschnitten wurde. Dadurch entsteht ein Zwischenraum, der verhindert, dass der Anfang des nächsten Streifens nicht vollständig mit der Rolle verschmilzt und kann so sofort gefunden werden.

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